Info

Info

 

Herzlich willkommen bei der SUP Schule Kiel

Inga Golde und Mikesch Groht haben die SUP Schule Kiel aus Leidenschaft zum Stand Up Paddeln gegründet und bieten allen Interessierten die Möglichkeit, diese vielseitige Sportart qualifiziert zu erlernen. Zu Beginn empfehlen wir einen Einsteiger- bzw. Grundkurs. Darauf aufbauend können euch Fortgeschrittenen Kurse, unsere SUP Sport Angebote, geführte Touren oder Downwind Runs etc. die weite Welt des Stand Up Paddelns eröffnen.

Ihr erreicht uns unter: 0174 - 317 5218 oder per email:  info@sup-schule-kiel.de

SUP - was bedeutet das.

Die Abkürzung SUP steht für: Stand Up Paddleboard, Stand Up Paddleboarding, Stand Up Paddling, Stand Up Paddle oder Stand Up Paddeln, je nachdem wo man ist und wen man fragt. SUP bedeutet, sich auf einem speziellen Surfbrett (SUP) im Stehen paddelnd auf dem Wasser fortzubewegen.

Erlernen - was gibt es denn da zu lernen? wir stellen uns auf´s Brett und paddeln los.....

So kann man es machen und dann durch Erfahrung lernen (haben wir genauso gemacht, es gab damals noch keine Kurse, Schule). Aus eigener Erfahrung empfehlen wir das Stand Up Paddel´n (sup´en) unter Anleitung auszuprobieren und zu erlernen. Idealerweise lernt man SUP auf einem ruhigen, windgeschützen Gewässer ohne Wellen und auf einem stabilen, wenig kippeligen Board. So kann man sich auf die Paddeltechnik und den Stand auf dem Board konzentrieren, die nötigen Grundübungen ausführen und das sup´en sofort geniessen. Weiterführend macht es Sinn die ersten Ausflüge auf dem Meer ebenfalls unter Anleitung anzugehen da hier andere Themen im Vordergrund stehen und das Meer grundsätzlich als anspruchsvoller einzustufen ist. 

wir freuen uns auf gemeinsames Stand Up Paddeln

aloha
Inga + Mikesch
SUP Schule Kiel

 

SUP Equipment - sieht super aus, kauf ich.....

Wir empfehlen beim Kauf von SUP Equipment: Erst ausprobieren dann kaufen!

Es gibt inzwischen ein umfangreiches Angebot an Boards, Paddeln und Zubehör, alle im Internet mit wenigen Klicks zu erwerben. Die unterschiedlichen Formen und Grössen der Boards und Paddel verhalten sich allerdings auch unterschiedlich und sind für verschiedene Einsatzzwecke und -Orte designt worden, wenige Zentimeter Unterschied in z.B. der Breite, ändern alles. Gerade bei Anfängern beobachten wir übereilte Fehlkäufe, eigentlich schade, da das falsche Board/Paddel den Spaß am sup´en nachhaltig schmälert. Am Bildschirm und ohne Test herauszufinden was zu einem passt ist sicherlich nur Kennern der Materie möglich.

Boardgröße

Ein gutes Allround Board für hiesige Verhältnisse, d.h. gleichermassen geeignet für Binnengewässer und Meer/Ostsee, hat unserer Meinung nach eine Länge von 12´ bis 14´ Fuß oder 3.65m bis 4,27m (1 foot=30,48cm, 1inch=2,54cm) und bietet bei richtiger Auswahl Top Performance und maximalen Spaß. Kürzere Boards in 8´und 9´ Fuß sind Surfboards und eigentlich ausschließlich zum Wellenreiten gedacht, Boards in 10´oder 11´Fuß sind (Allround-) Funboards und können alles - aber nichts richtig gut. Grundsätzlich gilt: je kürzer ein Board desto agiler und kurvenfreudiger ist es in der Welle, im Umkehrschluss bietet es weniger Stabilität, weniger Geradeauslauf und weniger Boardspeed beim "normalen" Paddeln. Insbesondere auf der meist windigen Ostsee mit ihren kurzen, steilen Wellen sind Boards mit 12´Fuß oder länger generell im Vorteil. Auch beim Paddeln auf Flüssen und Seen, wo Geradeauslauf besonders wünschenswert ist, sind längere Boards die erste Wahl.

Form des Boards - Boardshape

Es gibt unzählige Shapes, dieses Thema ist wirklich eine Wissenschaft für sich. Am Ende geht es darum die Form zu finden/wählen die für die eigenen Bedürfnisse und Gewässer am besten funktioniert. In der Gruppe der 12´- 14´ Boards haben sich 2 Grundformen etabliert: Boards mit Flachwasserpriorität - gut zu erkennen an dem geraden Bugbereich und senkrechtem Steven (Kanubug) und Boards mit Meerespriorität - sehen vorne aus wie ein langes Surfbrett mit spitzem, aufgebogenen Bug. Boards mit Flachwasserpriorität funktionieren ideal auf Flüssen und Seen, sind in Abhängigkeit von der Breite schnell bis superschnell (schmaler=schneller=kippeliger) und spurtreu. Auf dem Meer sind diese Boards auch gut zu benutzen, nicht zuviel Wind und Welle und nicht zu schmal vorrausgesetzt. Boards mit Meerespriorität sind ideal für bewegteres Wasser, Downwind Runs etc. Diese Boards sind im Durchschnitt etwas breiter um genügend Stabilität in bewegtem Wasser zu geben und bieten mehr Kontrolle + Sicherheit beim Spiel mit den Wellen. Diese Boards sind auch als Allround-Boards mit gutem Boardspeed+Geradeauslauf auf Flüssen+Seen prima zu benutzen. 

Bei den Boards gibt es grundsätzlich zwei Arten: Hardboards und Inflatable Boards.

Hardboards sind von der Bauart "normale" Surfbretter wie man sie kennt, meist aus GFK/CFK. Viele Hersteller bieten Hardboards in 2 Varianten an: Variante 1 - besonders leicht und somit schneller, super zu tragen, allerdings auch etwas empfindlicher und teurer. Variante 2 - normales Gewicht, robuster und günstiger. Insgesamt performen Hardboards meist besser als vergleichbare Inflatables, der vermeintliche Mehraufwand bei Anschaffung, Transport und Lagerung lohnt auf jeden Fall.

Inflatable Boards sind aufblasbare Boards. Die aktuellen 2015/2016 Inflatable SUP (I-SUP) der führenden Hersteller haben wir getestet. Nachdem in den letzten Jahren viele I-SUP zu dünn (4´= 10cm Dicke) oder zu wenig steiff waren sind die aktuellen 2015/2016 Modelle, insbesondere in 6´ = 15cm Dicke und richtiger Shape (Form) vorrausgesetzt, meist zu empfehlen. Der Vorteil in der Handhabung (Transport und Lagerung - ein I-SUP gleicher Länge wie ein Hardboard wird incl. Pumpe in einem Rucksack transportiert), macht das I-SUP zu einer echten Alternative. Die mitgelieferte Handpumpe ist fein und hilft beim Warm Up ( bis 1 bar /14,5 PSI für jeden machbar, höhere Drücke schwierig bis unmöglich, je nach Person). Wer häufiger paddelt liebt die elektrische Akku-Luftpumpe. Schlauch anschließen, On-Knopf drücken, umziehen gehen. Wenn man zurück kommt ist das Board bis zum gewünschten Nenndruck automatisch aufgeblasen und abfahrbereit. Im Wasser funktionieren I-SUP richtig gut und bieten bei richtiger Auswahl auch gute Performance.

Paddel, der Motor des SUP, ist ebenfalls ein spannendes Thema und für jeden unterschiedlich. Die interessanten Parameter bei der Paddelauswahl sind die Gesamtlänge des Paddel, die Steifigkeit bzw. der Flex des Schaftes, die Größe und Form der Blades (Paddelblatt). Ideal sind leichte, einteilige Paddel, alternativ gibt es 2- und 3- teilige Vario-Paddel, z.B. beim Reisen mit SUP oder mehreren unterschiedlich großen Benutzern.

Kaufinteressenten finden in unserem SUP Shop Kiel das richtige Equipment und qualifizierte Beratung

Wir sind offizielles SIC Glide Center und bieten im Norden die umfangreichste Testflotte an Hardboards, Inflatables und Paddeln, auch für Hobie, Jobe und Mistral sowie diverser anderer Marken für Paddel und Zubehör.

Die SUP Schule Kiel benutzt  I-SUPs der Marken SIC, Hobie, Mistral, Jobe.

 

 

SUP Schule Kiel, Stand Up Paddeln, Stand Up Paddle, Stand Up Paddling, Stand Up Paddleboarding, Schleswig Holstein,Kiel,Preetz,Plön,Eutin,Schwentine,Ostsee,Wassersport, Fitness, Work Out,Surfen,Tour,Paddeltour, SUP Yoga, SIC,Hobie,Mistral,Naish,supwheels